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"Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat das Recht, Steuern zu sparen."

Urteil des Bundesgerichtshofes von 1965

Aktueller Hinweis: Die Freibeträge auf der elektronischen Lohnsteuerkarte, mit Ausnahmedes Behinderten-Pauschbetrages, müssen jedes Jahr neu beantragt werden. Dies lohnt sich u.a. immer dann, wenn Werbungskosten für weitere Fahrten zur Arbeitstätte bzw. bei Auswärtstätigkeit oder für die Kinderbetreuung entstehen. Auch für die an den geschiedenen Ehegatten geleisteten Unterhaltszahlungen kann ein Freibetrag eingetragen werden. Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen, z.B. Krankheitskosten, können nur berücksichtigt werden, wenn die Aufwendungen mehr als 600 Euro jährlich betragen. Alle Betroffenen sollten gleichzeitg überprüfen, ob die Lohnsteuerklasse, die Zahl der Kinderfreibeträge und die Konfession korrekt eingetragen sind.

 

Weitere Informationen finden Sie auch unter:  www.steuerverbund.de

Weiterbildungsmöglichkeiten bietet die DAW Deutsche Akademie für Wirtschaft GmbH: www.DAW-Akademie.de